Stimmungstief oder behandlungsbedürftige Depression?

„Wie geht’s dir?“ – „Ach, geht so, bisschen depri, aber ist ja auch kein Wunder bei dem grauen Wetter.“ In der Tat sinkt bei vielen Menschen mit abnehmendem Tageslicht auch die Stimmung. Wir fühlen uns müde und erschöpft, antriebsarm, sind niedergeschlagen und reagieren schnell gereizt. Aber was unterscheidet eigentlich ein vorübergehendes Stimmungstief von einer behandlungsbedürftigen

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Geschwisterstreit – Fluch und Segen zugleich

Tochter: „Gib das sofort wieder her, sonst sag ich es Mama!“, Sohn: „Nein, das gehört mir. Dann sag es ihr doch, blöde Ziege!“, Tochter zu Mama: „Paul hat mir mein Spielzeug weggenommen!“, Sohn: „Stimmt gar nicht, ich hab zuerst damit gespielt!“ Geschwisterstreit – wer kennt das nicht? Wo Geschwister miteinander aufwachsen, sind Konflikte unausweichlich. Konflikte

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Einschulung: Abschied und Neubeginn

Ein bedeutsamer Tag rückt immer näher – die Einschulung Ihres Kindes. Vielleicht geht es Ihnen, wie mir damals. Ich hatte äußerst gemischte Gefühle. Auf der einen Seite war große Vorfreude. Ich war gespannt auf die neuen Erfahrungen, die uns als Familie mit Schulkind nun bevorstehen. Und ich war stolz, dass mein Kind den nächsten großen

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Balanceakt Familiengründung – Eltern werden (sein) und Paar bleiben

Veränderungen und neue Rollen durch Familiengründung Die Geburt eines Kindes, insbesondere des ersten Kindes, gehört – zumindest aus psychologischer Sicht – zu den sogenannten „kritischen Lebensereignissen“. Dies bedeutet, dass sich durch den Familienzuwachs die bestehende Lebenssituation stark verändert. Zahlreiche neue Herausforderungen müssen bewältigt werden. Aus einem Paar werden Eltern. Aus Eltern werden Großeltern. Unsere Beziehung

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Glaubenssätze – unbewusster Einfluss auf unsere Gefühle und unser Verhalten

Seit unserer frühesten Kindheit wachsen wir mit bestimmten wiederkehrenden Sätzen unserer Eltern oder anderer enger Bezugspersonen auf. Wenn wir beispielsweise häufig zu hören bekommen „Stell dich nicht so an!“, „Du musst dich einfach mehr anstrengen!“, „Selbst ist der Mann/die Frau!“, „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“, etc. verinnerlichen wir diese Aussagen. Wir nehmen sie früher

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Urlaub – Erholung für Eltern und Kinder

Eltern und Kinder haben oft sehr unterschiedliche Vorstellung von einem erholsamen Urlaub. Damit jedes Familienmitglied die arbeits- bzw. kindergarten-/schulfreie Zeit bestmöglich genießen und seine Akkus wieder aufladen kann, ist es wichtig, offen miteinander über Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen. Folgende Fragen könnten Sie unter anderem für die Urlaubsplanung gemeinsam mit Ihren Kindern besprechen: Urlaubsplanung als

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Gedanken zum Muttertag

Am 12.05. ist Muttertag – vielleicht eine gute Gelegenheit, einmal innezuhalten und über die Beziehung zu unserer Mutter und unsere eigene Rolle als Mutter nachzudenken. Es ist mittlerweile unstrittig, dass unsere frühen Kindheitserfahrungen, insbesondere die Beziehungserfahrungen, die wir als Kinder mit unseren Eltern gemacht haben, einen großen Einfluss auf unsere eigene Rolle als Mutter haben.

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Was genau passiert in einer therapeutischen Sitzung?

Sie fühlen sich psychisch belastet und würden gern professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, sind sich aber unsicher, was genau Sie erwartet? Gern gebe ich Ihnen einen Einblick in meine Tätigkeit. Kontaktaufnahme Für eine erste Kontaktaufnahme können Sie mich anrufen oder mir eine Email schreiben. Anders als bei Kassenpsychotherapeuten müssen Sie sich nicht zunächst an eine

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Ich brauche doch keinen Therapeuten! Oder doch?

Vielleicht spüren Sie schon seit längerem, dass es Ihnen nicht wirklich gut geht und Sie kaum mehr zur Ruhe kommen. Der Alltag mit Kindern kann sehr anstrengend und herausfordernd sein, insbesondere in manchen Entwicklungsphasen. Sie merken, dass Sie an Ihre Belastungsgrenzen geraten. Der ganz normale Alltags-Wahnsinn Haushalt managen, sämtliche Termine koordinieren, als Fahrdienst und Hausaufgabenhilfe

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Und ewig nagt das schlechte Gewissen

Kennen Sie das auch? Ihr Alltag mit all seinen beruflichen und privaten Verpflichtungen ist so durchgetaktet, dass Sie gefühlt kaum zum Luftholen kommen. Egal, was Sie tun, Sie beschleicht immer wieder das Gefühl, irgendjemandem nicht gerecht zu werden. Entweder bleiben beruflich Dinge unerledigt liegen, die Sie eigentlich noch hätten abarbeiten wollen oder Ihr Kind kommt

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Fastenzeit – warum weniger manchmal mehr ist

Bald beginnt sie wieder, die Fastenzeit. Im christlichen Glauben findet zwischen Aschermittwoch und Karsamstag die 40-tägige Fastenzeit statt (06.03.-20.04.2019). Vielleicht ist das ja eine gute Gelegenheit, mit unseren Kindern über Konsum, Gewohnheiten und Verzicht ins Gespräch zu kommen. Hierbei bietet es sich an, zunächst den Sinn der Fastenzeit für sich persönlich zu klären. Worum geht

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Achtsam und präsent sein in der Beziehung zu unseren Kindern

Neulich hat mich mein Sohn auf etwas aufmerksam gemacht: Wir steigen aus der S-Bahn und er beobachtet die Mutter eines ca. fünfjährigen Kindes. Sie ist mit ihrem Handy beschäftigt, das Kind läuft neben ihr. Beide jedoch auf der Straße, wenn auch einer wenig Befahrenen. Mein Sohn ist entsetzt, als sich ein Auto nähert und sagt

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Anschrift

Silvia Fritzsch
Heilpraktikerin für Psychotherapie 
c/o WORTREICH Logopädie N. Riedmair
Pfarrer-Zauner-Str. 8
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Tel. 08102/8747132

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